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Unternehmenskauf/-verkauf

Unternehmensverkauf

In den Unternehmen des Deutschen Mittelstandes hat in der Vergangenheit und wird in der nächsten Zukunft das Thema Nachfolgeregelung eine vorrangige Stellung bei der Sicherung der Fortführung und Weiterentwicklung der Geschäftsaktivitäten einnehmen.

Laut IHK stehen in den kommenden Jahren jährlich 70.000 Unternehmen aus Gründen der fehlenden Nachfolge zur Disposition.

Den Unternehmern ist es oft leider nicht ausreichend bewusst, wie wichtig eine rechzeitige Einleitung der Nachfolgeregelung für ihr Unternehmen ist. Aus steuerlicher, erbschaftsrechtlicher und gesellschaftsrechtlicher  Sicht ist es ratsam, im Alter zwischen 50 und 55 Jahren eine Nachfolgeregelung ins Auge zufassen, damit zum Zeitpunkt des Austrittes (ob gewünscht oder aus gesundheitlichen Gründen) die Transaktion problemlos eingeleitet werden kann. Eine früh-/bzw. rechtzeitig eingeleitete Nachfolge verschafft größere Kreditwürdigkeit bei den Banken (anders ausgedrückt: fehlende Nachfolgeregelung senkt das Rating) und Vertrauen und stabile Verhältnisse zu Lieferanten und Kunden.

In diesem Zusammenhang betreuen wir selbstverständlich Management-Buy-Outs (MBO) sowie Management-Buy-Ins (MBI) als Varianten des Unternehmensverkaufs.

Das Management-Buy-Out (MBO) ist eine Variante des Unternehmensverkaufs und bezeichnet einen Eigentümerwechsel eines Unternehmens, bei dem das Management die Mehrheit des Kapitals von den bisherigen Eigentümern erwirbt. In der Regel werden MBO’s nur zu einem Bruchteil mit dem Privatvermögen der Geschäftsführung finanziert, ein großer Teil der Finanzierung wird durch Finanzinvestoren (für den Eigenkapitalanteil des Investments) und Banken (für den Fremdkapitalanteil) gestellt. Der MBO hat sich insbesondere bei Unternehmensnachfolgen bewährt Ein weiterer Vorteil ist, dass man nicht sämtliche Unternehmensunterlagen fremden Käufern, z. B. Wettbewerbern, zur Ansicht vorlegen muss und Gefahr läuft, vertrauliche Informationen preiszugeben.

Unter Management-Buy-In versteht man die Übertragung des Unternehmens an externe Führungskräfte, die oft von einem Investor unterstützt werden

Unternehmenskauf

Für einen Unternehmenskauf gibt es die unterschiedlichsten Gründe:

  • Konsolidierung des Marktes durch Zugewinn von Marktanteilen und/oder neuen Technologien bei Kauf von Mitwettbewerbern. Erreicht wird dadurch eine Stärkung der eigenen Marktposition und damit eine verbesserte Wettbewerbsfähigkeit
  • Wachstum des Unternehmens durch Zukauf von Unternehmen; Wenn z.B. der Standort des eigenen Unternehmens keine weiteren räumlichen Wachstumsmöglichkeiten und damit keine Vergrößerung des Marktanteiles zulässt.
  • Wertsteigerung des eigenen Unternehmens durch Zukauf von Unternehmen, die in der Wertschöpfungskette vor oder nachgeschaltet sind
  • Nach jahrelanger Berufserfahrung Übernahme von unternehmerischer Eigenverantwortung entweder durch Übernahme des Unternehmens,  in dem man tätig ist (s. MBO) z.B. im Zuge einer Nachfolgeregelung oder durch Übernahme eines „Fremdunternehmens“ (s. MBI). Das MBI gewinnt gerade in der heutigen Zeit für Manager im gehobenen Management immer mehr an Bedeutung. Die Globalisierung   ist ein Treiber der länderübergreifenden Käufe/Fusionen und Wiederverkäufe. Ein steter Wandel in der Unternehmenslandschaft bringt für viele Manager auch  Ungewissheit über die Zukunft des eigenen Arbeitsbereiches mit sich. Verschärft wird die Situation durch die derzeitige globale Wirtschaft- und Finanzkrise, deren Ende nicht kurzfristig in Sicht ist. Durch den Schritt in die unternehmerische Eigenverantwortung ermöglicht man sich eine  gewisse Selbstbestimmung des zukünftigen Werdeganges.

 

 

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